Fliese auf Fliese kleben
ACHTUNG: Fliese auf Fliese bedarf für sichere Haftung eine gründliche Untergrundvorbereitung: Alte Fliesen müssen gereinigt und entfettet werden. Eventuelle Spülmittelreste entfernt man am wirkungsvollsten mit Essigwasser oder handelsüblichem, saurem Reiniger.
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| Nicht mehr ganz taufrisch: Ein kühler Fliesensockel bis zur halben Höhe, oberhalb davon Tapete. Diese muss entfernt und der obere Wandbereich mit PROBAU Reparaturmörtel auf das Niveau des Fliesensockels beigeputzt werden. | Zur besseren Haftung können die gereinigten alten Fliesen mit Sandpapier, hier mit maschineller Hilfe, angeschliffen werden. | Mit einer Gewebespachtelung (Fliesenkleber + Gewebe) wird eine sichere Haftbrücke zwischen alten Fliesen und neuem Putz erstellt. | Den Übergang überspachteln. Statt vorzuschleifen, können Sie zur Haftverbesserung auch eine Schicht Fliesenkleber hauchdünn vorziehen. |
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| Die obere Fliesenabschlusskante wird auf der Wand eingezeichnet. Hier wird eine Bordüre vorgesehen. | Den gebrauchsfertigen Fliesenkleber gleichmäßig mit der Glättkelle vorziehen und mit dem Zahnspachtel durchkämmen. | Nun die Fliesen in das Klebebett einlegen und andrücken. Den Platz für Dekorfliesen freilassen. Dabei helfen Fugenkreuze (s. Bild 10). | Reihenweise mit der Fliesenhexe die Maßhaltigkeit überprüfen. |
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| Ist die Hälfte der Wand bis oben gefliest und eine Reihe unter der Abschlussbordüre mit Bleistift angezeichnet und angesetzt, wird über die komplette Wandbreite die Bordüre gesetzt. | Auch hier empfehlen wir, zugunsten gleichmäßiger Fugen mit Fugenkreuzen zu arbeiten. | Erneutes Auswiegen der Horizontalen ist möglich, solange die „offene Zeit“ noch Korrekturen erlaubt. | Krönender Abschluss: die Dekorfliesen werden in die hierfür ausgesparten Räume eingesetzt. |











